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 Betreff des Beitrags: Was ist das...Machinima? Und wo beginne ich?
BeitragVerfasst: 09 Sep 2011, 09:22 
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(Hinweis: Da wir eine WoW-Machinima-Seite sind, werde ich meist nur darauf Bezug nehmen!)

Für manche ein großer Spaß, aber für andere ein Buch mit sieben Siegeln.
Doch wie kommt man dazu ein Machinima zu machen und was ist das überhaupt?

Hier erstmal die allgemeinen Informationen zum Thema:
*dreht den Scheinwerfer ein wenig*
http://de.wikipedia.org/wiki/Machinima
*dreht den Scheinwerfer wieder zurück*

Wenn man Wikipedia glaubt gibt es Machinima´s seit 1996 und (das mag für manche jetzt überraschend kommen) sie fingen nicht erst mit WoW-Projekten an. Vielen wird sicher die "Halo"-Serie "Red vs Blue" etwas sagen, doch auch mit der Quake-Engine, den Sims-Grafiken und dergleichen Spielen mehr wurden eigene Filme kreiert.

Machinima...allein das Wort ist mal wieder Sache der Auslegung.
Manche sagen "Machine cinema", andere sagen "Machine animated cinema".
Im Grunde ist es gehupft wie gedupft.
Manche Leute verwenden vorgefertigte Modelle und andere erschaffen sich diese selbstständig.
Der Unterschied liegt dann lediglich in der Finesse der Möglichkeiten.
Verschiedene WoW-Tools zum Thema Machinima lassen euch alle Modelle, Texturen, etc. verwenden, aber binden euch zugleich an die Begrenztheit der Vorlage. Eure Figuren können alle Bewegungen des Spieles nachahmen, aber leider auch nicht mehr. Wer hier mehr will muss auch mehr Arbeit investieren. Über Programme wie "Blender" könnt ihr ein Modell mit Skelettstruktur versehen, die Texturen drüber ziehen und dann (nach sehr viel Arbeit) eigene Bewegungen erschaffen.

An diesem Punkt müsste man schon sagen: Eigentlich muss ein Machinima in "Anfänger", "Amateur" und Profi" unterschieden werden, was aber auch nicht treffend ist. Egal wie gut ihr im Erstellen von Machinima´s seid, ihr werdet nie alle dieselben Tools und Techniken verwenden. Deswegen ist es sehr schwer ein Machinima zu kategorisieren, genauso wie man die Machinimaker schwer zuordnen kann.

Ein Machinima bedeutet immer(!) viel Arbeit. Hier sei der Rat gegeben dass ihr klein anfangen solltet. Natürlich ist ein 90-Minuten Film sehr ehrgeizig, aber ihr müsst auch folgende Rechnung im Kopf behalten: Wenn ihr noch zur Schule geht oder einen Job habt, zudem vielleicht eine Freundin, ein Hobby, etc. dann werdet ihr pro Tag höchstens zwei Stunden für ein Machinima aufbringen können. Pro fertige Minute eures Projektes werdet ihr eine Stunde oder mehr brauchen (das hängt von eurem Ehrgeiz ab). Darin sind noch nichtmal die Stunden enthalten die ihr zum Lernen neuer Techniken braucht. Wer also einen 90-Minuten Film anstrebt, der wird geschätzte 90+ Tage brauchen. Das sind drei Monate und mehr! Natürlich werdet ihr über die Zeit besser, aber es gibt auch viele Faktoren die ihr einfach nicht vorhersehen könnt.

(Ich reiße die Tehmen nur kurz an, da sie an anderer Stelle ausführlicher erklärt werden.)

1. Habe ich die notwendige Hardware/Software?
> Es mag viel klingen, aber ihr braucht ein Tool zum Aufnehmen (z.B. Fraps), ihr braucht eine gute Grafikkarte, ihr braucht eine externe Festplatte (am besten 1TB), ein Tool zum Öffnen der WoW-Dateien (empfohlen sei "Machinima Studio"), ein vernünftiges Mikro und genügend Arbeitsspeicher damit eure Daten nicht ewig gerendert werden. Wenn ihr das fertige Projekt später hochladen wollt, sollte eure Internetverbindung die 1kbit schon übersteigen, ansonsten könnt ihr den Pc über Nacht anlassen.

2. Investiere ich Geld?
> Punkt 1 zeigt euch bereits was ihr alles an Hardware/Software braucht und nicht alles davon ist umsonst oder billig. Allerdings ist der Punkt "Geld" darin zu unterscheiden ob ihr es beim Nötigsten belasst oder mehr als geschätzte 250€ ausgeben wollt. Hier im Forum tauchte einmal ein Machinimaker auf, der direkt Geld für Synchronisationsarbeit anbot. Und auch hier liegt eine kleine Gefahr: Es gibt mehrere Seiten im Netz die Amateuren die Chance bietet Synchronsprecher zu werden. Wie gut diese Leute sind sei dahin gestellt, aber es geschieht alles auf freiwilliger und somit kostenloser Basis. Den Leuten plötzlich Geld dafür zu geben ist nicht sonderlich klug. Und schon gar nicht in einer Community. Der Schlüsselpunkt hier ist sich vorher sehr gut zu informieren und dann abzuwägen. Denn letztlich kostet ein gutes Machinima nicht Unsummen, sondern Zeit.

3. Habe ich die richtigen Ideen?
> Vorweg: Die "richtige" Idee kann man nicht definieren. Mir wurde mal gesagt "Mach das was dir gefällt" und diesen Satz möchte ich euch weitergeben. WoW bietet sich natürlich am besten für ein Mittelalter-Setting an. Aber es wurden auch schon Projekte im Genre Sci-Fi, Horror und Musikvideo gemacht. Dann ist natürlich die Frage welchen Inhalt euer Video haben soll. Wollt ihr etwas komplett eigenes erzählen wie Varath mit "Veil of Corruption"? Wollt ihr die Lore aus euren Augen erzählen, wie Karash mit seiner "Wächterin der Ewigkeit"? Wollt ihr...Ratatata-Action...wie Sweid sie eindrucksvoll präsentiert? Oder wollt ihr etwas komplett eigenes? Hier sei die Warnung: Die Community vergleicht gern mit anderen Projekten, aber das liegt im naturell des Menschen. Es wird immer nach Vergleichen gesucht, also lasst euch da nicht irritieren. Beliebtestes Thema in WoW-Produktionen war bisher (PvP mal außen vor gelassen) die Geißel und alles drum herum. Und wer Warcraft 3 gespielt hat wird dies auch sicher nachvollziehen können. Stellt euch für euer Projekt einfach die Frage: Was erzähle ich wie am besten? Nehmt euch ein Blatt Papier und macht ein Brainstorming. Alle Ideen aufgeschrieben und ordnen könnt ihr sie danach immernoch. Lasst euch nicht beirren von Tatsachen wie "das gab es schon" oder "das könnte langweilig sein". Ausbessern kann man später immernoch. Wichtig ist, dass ihr zufrieden seid.

4. Habe ich Unterstützung?
> Auf informativem Wege ja. Aber wenn es um das Eingemachte geht ist es schwerer. Natürlich kann der Großteil eines Machinima´s selbst gemacht werden und braucht ein wenig Geduld. Aber sobald es an Synchronsprecher geht muss man entweder darauf verzichten oder sich diese mühsam suchen. Ich denke jeder hier kann ein Lied von den Vor- und Nachteilen dieser Suche singen, denn bis man alle eingesprochenen Texte hat kann es Wochen dauern.

5. Habe ich die Ausdauer das durchzuziehen?
> Seien wir ehrlich: Viele Produktionen die uns groß angekündigt wurden werden nie erscheinen. "Return 2" wird wohl nie kommen, ebenso wie "Rage". Aber das hat nicht wirklich böswillige Gründe. Der Machinimaker von "Rage" hatte z.B. einen Pc-Absturz und über 75% seiner Daten gingen verloren. Wer würde da alles nochmal neu machen? RufusCube (der Macher von "The Return") wurde damals von Blizzard angestellt und entwirft nun die schönen Zwischensequenzen mit. Für "Return 2" hat er wohl nicht wirklich Zeit. Aber wie ist das mit uns? Haben wir die Motivation über Tage und Wochen an etwas zu arbeiten was uns kein Geld einbringt? Oder machen wir das eigentlich für uns? Für den Spaß an der Freude? Haben wir dabei einen gewissen Anspruch an uns selbst? Und was werden Andere über unser Werk sagen? Ihr seht also...selbst mit guter Ausrüstung und Vorbereitung braucht es hier einiges an Mut.

Weitere Infos zu den speziellen Themen findet ihr in den Forenbereichen. Projektbezogene "Making Of´s" werden folgen und euch unsere Probleme beim Erstellen unserer Filme aufzeigen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist das...Machinima? Und wo beginne ich?
BeitragVerfasst: 23 Sep 2011, 20:55 
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Ich kann nur empfehlen sich am Anfang überschaubarere Projekte vorzunehmen. Ein Musikvideo bietet sich da in der Regel an, da die Laufzeit meistens zwischen 3 und 6 Minuten liegt und man sich sowohl was das Thema als auch den Schnitt angeht am Song orientieren kann.

Was die Software angeht schließe ich mich der Empfehlung von Machinima Studio an. Auch wenn MS kein Allheilmittel ist (da, ich habs zugegeben @ Varath! :P ) bietet es umfangreiche Funktionen und genügt in vielen Fällen schon für sehr ansehnliche Videos.
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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist das...Machinima? Und wo beginne ich?
BeitragVerfasst: 18 Okt 2011, 11:30 
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Danke euchl. :)
Mit Musikvideos habe ich auch angefangen. Genauso gut eignen sich meiner Meinung nach auch Nachbildungen aus dem eigenen Leben. Habe mich schon oft versucht an bestimmte Situationen aus meinem Alltag oder Städtereisen zu erinnern. Das gute dabei ist: Man muss sich diese eigenartige Ironie des Lebens nichtmehr ausdenken. :)
Gruß


Zuletzt geändert von Tiefenschaerfe am 26 Jun 2012, 10:27, insgesamt 2-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist das...Machinima? Und wo beginne ich?
BeitragVerfasst: 18 Okt 2011, 16:49 
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Tiefenschaerfe hat geschrieben:
Danke euchl. :)
Mit Musikvideos habe ich auch angefangen. Genauso gut eignen sich meiner Meinung nach auch Nachbildungen aus dem eigenen Leben. Habe mich schon oft versucht an bestimmte Situationen aus meinem Alltag zu erinnern. Das gute dabei ist: Man muss sich diese eigenartige Ironie des Lebens nichtmehr ausdenken. :)
Gruß



Das ist natürlich auch eine Möglichkeit, wobei sich viele Szenarien aus dem echten Leben in einem WoW-Machinima nur schwer umsetzen lassen.

Es ist natürlich auch immer möglich, sich für sein Werk von verschiedenen anderen Fantasyquellen inspirieren zu lassen. Hierbei sei zu bemerken, dass der Unterschied zwischen "sich inspirieren lassen" und "stehlen" darin liegt, dass bei der Inspiration das Kopieren von Handlungselementen oder filmischen Mitteln nicht offensichtlich ist und zudem dem Gesamteindruck dienlich ist.

Wenn Du etwas aus einem Anderen Werk kopierst nur weil es cool ist und es dann nicht zum Gesamteindruck der Szene oder des Films passt hast Du etwas falsch gemacht.
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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist das...Machinima? Und wo beginne ich?
BeitragVerfasst: 19 Okt 2011, 10:53 
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Beizeiten werde ich zu meinem Projekt ein "Making of" machen und dabei auf alle Möglichen Dinge hinweisen, wo es schon Schwierigkeiten geben kann. Die Limitation der Technik schränkt die Möglichkeiten leider doch etwas ein. Und wer weiß was mir nicht noch für Hinweise zu den Problemen gegeben werden können.

Nebenbei...Karash...warte ich noch immer auf nen Audiokommentar zu deiner Wächterin. Einfach Film an und nebenbei erzählen was dir in den Sinn kommt. Das macht immer Spaß zu hören.

Bezüglich dem Raum zwischen eigener Idee und Ideendiebstahl empfiehlt sich der Beitrag "Witz und Hommage" sehr. Denn ob etwas geklaut ist oder eine Verbeugung sein soll entscheiden Grad der Intensität und die Meinung des Zuschauers zugleich.

viewtopic.php?f=35&t=605

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist das...Machinima? Und wo beginne ich?
BeitragVerfasst: 15 Nov 2011, 12:40 
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@ Karash: Das ist mir natürlich klar. Ich meine damit eigentlich auch eher weniger konkrete Orte und Personen, sondern eher den Ablauf von Gesprächen. Wie sie sich bespielsweise steigern, wie sich Redeanteile im Verlauf verteilen usw. ..
Grade authentische Gespräche gibt es in Machinimas leider noch zu wenig. (Meine Meinung)
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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist das...Machinima? Und wo beginne ich?
BeitragVerfasst: 15 Nov 2011, 15:39 
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Tiefenschaerfe hat geschrieben:
@ Karash: Das ist mir natürlich klar. Ich meine damit eigentlich auch eher weniger konkrete Orte und Personen, sondern eher den Ablauf von Gesprächen. Wie sie sich bespielsweise steigern, wie sich Redeanteile im Verlauf verteilen usw. ..
Grade authentische Gespräche gibt es in Machinimas leider noch zu wenig. (Meine Meinung)


Bei der Authentizität sollte man nicht vergessen, dass Azeroth immernoch eine Fantasywelt mti Steampunk-Aspekten ist und dass sich das auch in der Sprechweise der Charaktere niederschlagen sollte. Viele Machinimas die ich gesehen habe lassen ihre Charaktere mit einer modernen Redeweise sprechen, teilweise sogar moderne Umgangssprache, was ich persönlich für ein "Schwert&Magie"-Fantasyszenario scheusslich finde. Natürlich stimme ich Dir zu, dass die Stimmung eines Charakters in einem Dialog von solchen Dingen unabhängig ist, aber bei der Wortwahl sollte man das Setting berücksichtigen.
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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist das...Machinima? Und wo beginne ich?
BeitragVerfasst: 15 Nov 2011, 19:16 
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Beiträge: 304
Zitat:
Ich meine damit eigentlich auch eher weniger konkrete Orte und Personen, sondern eher den Ablauf von Gesprächen.

Eine Sache für Gespräche wäre z.B. die 180° Regel. Ich hatte eine Szene in meinem Film die mir immer komisch vorkam, obwohl ich nie gewusst habe warum.Irgendwann hörte ich dann von dieser Regel, die war ungefähr so: Man denkt sich eine direkte Linie zwischen zwei Gesprächsteilnehmern und entscheidet sich für eine Seite, von der man eine Person filmt. Danach wechselt man nicht mehr per Schnitt auf die andere Seite, wenn überhaupt nur per "Kamerafahrt". Ansonsten wirkt es verwirrend.
http://de.wikipedia.org/wiki/180-Gradregel

In dieser einen Szene hatte ich sie gebrochen und es störte mich ohne zu wissen dass es die Regel gibt, scheint also was dran zu sein ^^

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Etwas anders besser zu finden, heißt nicht, dass es nicht gefällt...
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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist das...Machinima? Und wo beginne ich?
BeitragVerfasst: 16 Nov 2011, 10:48 
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Karash hat geschrieben:
Bei der Authentizität sollte man nicht vergessen, dass Azeroth immernoch eine Fantasywelt mti Steampunk-Aspekten ist und dass sich das auch in der Sprechweise der Charaktere niederschlagen sollte.


Ich habe ja nie behauptet, dass das nicht so sein sollte. ;-)
Worauf ich eigentlich hinaus wollte, müsste ja klar sein...

Danke @Shartun, kannte diese Regel auch noch nicht.
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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist das...Machinima? Und wo beginne ich?
BeitragVerfasst: 16 Nov 2011, 11:26 
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Beiträge: 178
Es muss ja auch nicht immer das alte "hin und her" sein.
Warum nicht mal über die Schulter des einen das Gesicht des anderen zeigen?
Oder fast genauso klasssisch: Etwas anderes zeigen während erzählt wird.
Bei Gesprächen bin ich ein Fan von leichten "Slides".

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